Berlin - Eine Tiefbaufirma hatte in Köpenick offenbar gepfuscht. Das Ergebnis war ein riesiger Katastropheneinsatz von Behörden und Hilfsorganisationen. In der Nacht vom 31. Januar zum 1. Februar mussten 330 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Die Kosten des Desasters sind gigantisch.

An der Pohlestraße soll ein Mehrfamilienhaus mit 16 Wohnungen gebaut werden. Doch weil offenbar Auflagen der Bauaufsicht und des Senats, unter anderem zur Grundwasserabsenkung nicht eingehalten wurden, lief die Baugrube mit Wasser voll. Zwei angrenzende Häuser galten plötzlich als einsturzgefährdet, weil Wände Risse hatten.

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