Berlin - Es gab zuletzt eine Meldung, die fast im Sommerloch untergegangen ist: Waschbären fühlen sich immer wohler in Berlin. Vor allem in Parks finden sie Essensreste als Nahrung, daher sei Vermüllung zu vermeiden, rät der Senat, damit sich Waschbären nicht auf Kosten heimischer Tiere vermehren.

Eine andere Spezies, die sich derzeit in Berliner Parks ausbreitet, ist das Partytier. Auch an diesem Wochenende werden in der Hasenheide in Neukölln, im Park am Gleisdreieck in Kreuzberg oder am Hackeschen Markt in Mitte wieder junge Leute feiern, was zu Beschwerden von Anwohnern über Lärm und Müll sowie Polizeieinsätzen und Konflikten führen wird. Und zu weiteren Debatten über Umzäunungen oder Flutlicht als Abschreckung oder über abgegrenzte Partyflächen als Lösung.

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