Ein kalter Sonntagmorgen im Februar. Der Himmel ist blau. Fast wie ausgeschnitten aus einem Märchenbuch sieht sie aus: Die russisch-orthodoxe Kathedrale am Hohenzollerndamm 66, eine Basilika mit Dachkuppel und Zwiebeltürmen, im byzantinischen Stil erbaut und im Jahr 1938 eingeweiht. Morgens um halb zehn beginnt hier der zweite Gottesdienst. Der erste war schon um 7 Uhr früh. Viel mehr Menschen sind gekommen als an einem gewöhnlichen Sonntag.

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