Jürgen von der Lippe, Preisträger in der Sparte „Bestes Sachhörbuch“.
Foto: Christian Schulz

Berlin - Zu dieser Preisverleihung nahmen alle Beteiligten zweimal Anlauf. Eigentlich sollte es den Deutschen Hörbuchpreis 2020 nämlich schon am 10. März im Rahmen des Festivals lit.Cologne im WDR-Funkhaus in Köln geben. Corona sorgte für eine Absage der großen Gala. Am Mittwochnachmittag war nun in die Berliner Bar Lebensstern im Obergeschoss vom Einstein Stammhaus zu einer abgespeckten Variante geladen. Nur Gastgeber, Juroren und Preisträger durften kommen. In diesen Zeiten, in denen niemand die Risiken einer größeren Veranstaltung auf sich nehmen mag, war das wohl die einzige Möglichkeit, eine arg profane Postzustellung der Preise zu verhindern (die Dotierungen von je 3333 Euro pro Preis wären aber in jedem Fall überwiesen und nicht bar überreicht worden).

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