Berlin - 20.000 Menschen werden am Sonnabend zum Christopher Street Day (CSD) erwartet. Es sei Zeit, dass die Community wieder sichtbar werde, sagt Ulli Pridat vom Vorstand des CSD. Ein Gespräch über Inzidenzen, Pridats Heimat Thüringen, die AfD und eine Frage an die Bundeskanzlerin, die den 32-Jährigen zum Helden der queeren Szene machte.

Berliner Zeitung: Herr Pridat, am Sonnabend startet der CSD, die erste Großveranstaltung seit langem in Berlin. Sind Sie aufgeregt?

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