Als Martina Sprockhoff im Jahr 2000 das Nikolaiviertel zum ersten Mal besucht hat, habe sie sich sofort verliebt. „Mitten in der City ist es wie auf einem kleinen Dorf – mit Straßen aus Kopfsteinpflaster.“ Das findet sie reizvoll, zumal das Gebiet rings um die Nikolaikirche von 1230 der Gründungsort Berlins ist. Die Zehlendorferin hat sich gesagt, hier müsse sie ein Geschäft haben. In der Propststraße führt sie nun schon seit anderthalb Jahrzehnten den Raumausstatter „fröhlich wohnen“, seit vier Jahren ist sie zudem die Chefin des Vereins Nikolaiviertel. Heimisch fühlt sich Martina Sprockhoff hier – „wegen der Gemütlichkeit, wegen des entspannten Charakters“.

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