Köln - Für Eltern ist es das Horrorszenario: Ein Fremder spricht das eigene Kind auf dem Schulweg an und lockt es mit einem süßen Bild von einem Hundewelpen zu sich nach Hause. Und das Kind – es freut sich und geht einfach mit.

Kinder sind in solchen Situationen meist arglos und neugierig und erkennen nicht, wann Gefahr droht. Natürlich hat nicht jeder Fremde böse Absichten: Das Risiko, dass ein Kind Opfer eines Verbrechens wird, ist gering, auch wenn die großen Entführungsfälle, die immer wieder durch die Medien geistern, anderes suggerieren. Von 100.000 verschwundenen Kindern im Jahr, so schreibt es die „Initiative Vermisste Kinder“, tauchen 98 Prozent wieder wohlbehalten auf. Nichts desto trotz kann es nicht schaden, Kinder grundsätzlich auf den Umgang mit Fremden vorzubereiten.

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