Stets soll das Wohl des Kindes im Mittelpunkt stehen. Doch die leiblichen Eltern sind nicht in allen Fällen eine Garantie dafür.
Foto: Imago Images/Darren Hopes

Berlin - Ein Kind von seiner Familie zu trennen – das ist der äußerste Schritt, den Jugendämter gehen dürfen. Die Ultima Ratio. In der Regel geht kein Amt diesen Weg gern. Manchmal aber ist er notwendig – um die Kinder vor den eigenen Eltern zu schützen. Weil diese Eltern drogensüchtig, alkoholabhängig oder gewalttätig sind, weil sie selbst Traumata zu verarbeiten haben – oder weil sie schlichtweg überfordert sind.
   

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