Die Direktheit, mit der Kinder am Kriegsgeschehen der vergangenen Tage teilnehmen können, ist neu. Fast in Echtzeit verfolgen sie die Ereignisse, wenn sie durch die neuesten Nachrichten und Videos scrollen oder ihren Eltern dabei über die Schulter schauen. Sie sehen zum Beispiel das Gesicht von Putin, während er den Krieg erklärt – und das Gesicht von Selenskyj, während er sagt, dass er und seine Familie in der Ukraine bleiben, auch wenn sie in akuter Lebensgefahr schweben. Die Bilder von Raketen, toten Soldaten und Flüchtlingstrecks fließen ungefiltert in unsere Wohnzimmer. Welche Fragen stellen Kinder und Jugendliche in diesen Tagen und wie reagieren die Schulen auf sie? Was überlegen Familien jetzt am Esstisch? Fünf Redakteure der Berliner Zeitung haben ihre Erfahrungen notiert.

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