Die Fenster des großen Eckladens sind allesamt mit Filmplakaten beklebt. Darüber steht in großen, schwarzen Buchstaben „Dies ist kein Kino“. Betritt man das Ladenlokal in Friedrichshain unweit des Boxhagener Platzes, wird schnell klar, warum. Während der erste Raum mit kitschigen Bildern an unverputzten Wänden und Möbeln aus allen möglichen Epochen an eine Szenebar erinnert, sieht es im nächsten wie im Filmmuseum aus: Filmrollen, mehrere Projektoren – der älteste über 100 Jahre alt – und ein Spulenturm, ein schrankgroßes Gerät zum Zurückspulen der Bänder. In einem weiteren Raum, dem sogenannten Wohnzimmer, kann man in einer riesigen DVD-Sammlung stöbern, Kaffee trinken oder Filme ansehen, die mit einem Beamer an die Wand projiziert werden.

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