Vater Mirko Wiegert ist froh, dass seine Töchter Ida (vorne) und Lotta wieder in ihre Kita in Friedrichshain gehen können, zumindest stundenweise. 
Foto: Markus Wächter

Berlin - Die Kita „Spieltraum“ in Friedrichshain hat ein Corona-Tor: ein kleines Holzgatter, das Eingangsbereich und Garderobenraum vom Rest der kleinen Wohnung trennt. In normalen Zeiten bremst das Tor Kleinkinder, die zur Tür flitzen wollen. In Corona-Zeiten signalisiert es den Eltern: Hier geht’s nicht weiter. Wer ankommt, darf mit seinem Kind in die Garderobe gehen, Jacke aus, Hausschuhe an, und dann auf Wiedersehen sagen. Hinter dem Corona-Tor, in den gemütlichen drei Zimmern, sind nur Erzieherinnen und Kinder erlaubt. Dass jetzt immer nur eine Familie in der Garderobe sein darf, habe das Ankommen sogar entspannter gemacht, findet Mirko Wiegert, der gerade seine beiden Töchter Ida (5) und Lotta (1) in die Kita bringt.

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