Berlin - Kiwi windet sich, und für einen Moment sieht es so aus, als führe er einen Tanz auf mit einem schwarz-weißen Stück Stoff bis er drinsteckt und ein Pinguin ist. Einer von ihnen, von denen, die sich gerade fertigmachen für ihren Protest. 200, vielleicht 300 mögen es sein an diesem Sonnabendvormittag am neuen Hauptstadtflughafen BER, der gleich ans Netz gehen soll mit den ersten Landungen. Zwei Maschinen mit Honoratioren und Journalisten, in Tegel und München gestartet und in Schönefeld gelandet. „Was“, ruft Kiwi. Es ist ein Was mit drei Fragezeichen dahinter.  Er wusste nicht, dass innerstädtische Flüge als erste offiziell auf dem Airport landen. „Das ist ein Tritt in den Hintern der jungen Generation. Nein: aller Menschen.“

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