Die eAkte verspätet sich in Berlin.
Die eAkte verspätet sich in Berlin.
Foto: Getty Images/iStockphoto

Berlin - Ob Berlin seine Digitalziele erreichen kann, entscheidet im Moment keinesfalls die Politik. Die Hoffnung der für IT zuständigen Staatssekretärin Sabine Smentek (SPD) ist es, dass die Vergabekammer des Landes Berlin sich gnädig zeigt. Dass nur Kleinigkeiten an der Ausschreibung zum Kernprojekt der Digitalisierung der Verwaltung, der Einführung einer Digitalen Akte, geändert werden müssten. Denn andernfalls würfe das die Digitalisierung Berlins um Jahre zurück. Der ursprüngliche Einführungstermin, der 1. Januar 2023, wäre dann selbst nach Einschätzung Smenteks nicht mehr zu halten.

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