Klaus Lederer, Berlins Kultursenator.
Foto: Sabine Gudath

Berlin - Seit Mitte März sind die Clubs in Berlin zwangsgeschlossen, als einzige Branche haben sie nach wie vor keinerlei Perspektive auf Öffnung. Berlins Kultursenator Klaus Lederer von der Linkspartei spricht über begrenzte Fördergelder und Durchhaltestrategien. In seinem Büro ist es warm, alle Fenster sind geöffnet.  

Berliner Zeitung: Herr Lederer, können Sie sich ein Berlin ohne Clubs vorstellen?

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