Foto: Christoph Soeder/dpa

Berlin - „Fridays for Future“ will auch da sein. Wenn von nächstem Freitag an (17. Januar) Tausende Landwirte und Verbraucher zur Agrarmesse Grüne Woche nach Berlin kommen, könnten sie Vertreter der jungen Klimaschützer direkt vor Ort treffen. Es soll Diskussionen geben, wohl einen eigenen Stand. Überhaupt ist der traditionelle Jahresauftakt der Ernährungsbranche diesmal politisch besonders aufgeladen. Bei vielen Bauern brodelt es. Nach Traktor-Protesten in der halben Republik sagte ihnen Kanzlerin Angela Merkel mehr Gehör bei neuen Umweltauflagen zu. Für die erwarteten 400.000 Messebesucher geht es bis 26. Januar aber auch ums Sehen, Riechen und: Schmecken.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.