Sollte es die SPD im nächsten Sommer noch geben, kann man jedem Medium nur dringend ein Sommerinterview empfehlen – mit ihm: Heinz Buschkowsky. Überraschend wird es nicht gerade sein, was darin steht, aber deftig-kräftig in jedem Fall. Denn das ist das Markenzeichen des einstigen Neuköllner Bezirksbürgermeisters, der in und mit der SPD eine prima kommunalpolitische Karriere hingelegt hat – und nun, 69-jährig, seit einigen Jahren dafür eine faire Pension bezieht.

Was ihm genügend Zeit lässt, um etwa bei RTL für ein weiteres Format der Stilrichtung Armutsvoyeurismus („Zahltag!“) zur Verfügung zu stehen. Oder aber Interviews zu geben, in denen er seine Partei, die bekanntlich am Boden liegt, einmal mehr niedermacht.

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