Gute Arbeit für Arbeitslose und ein Mehrwert für die Stadtgesellschaft – das ist die Idee hinter dem Pilotprojekt „Solidarisches Grundeinkommen".
Foto: Imago Images/Panthermedia

Berlin - Es soll eine Antwort auf Hartz IV sein: Das umstrittene Solidarische Grundeinkommen (SGE), das am 1. Juli 2019 in Berlin startete. 1000 Langzeitarbeitslose sollen bis Ende des Jahres 2020 mit dem neuen Modell – eine Idee des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) – die Chance auf eine Arbeit bekommen. Wer mindestens ein Jahr arbeitslos war, kann eine unbefristete, sozialversicherungspflichtige Vollbeschäftigung bei einem kommunalen oder gemeinnützigen Träger annehmen. Gezahlt wird Tarif- oder Landesmindestlohn von 12,50 Euro. 

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