Berlin - Es geschah auf dem Campus der Freien Universität Berlin (FU): Am 1. Juli 2014 baggerten Bauarbeiter dort einen kleinen Graben und stießen dabei auf eine sonderbare Grube – randvoll mit menschlichen Knochen. Der Polier rief die Polizei. Die schickte Kommissarin R., die ihrerseits das Präsidialamt der FU verständigte, die menschlichen Überreste routinemäßig fotografierte und an das Institut für Rechtsmedizin der Charité überstellen ließ.

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