Berlin - Bisher plätscherten die Koalitionsverhandlungen ruhig dahin. Unterhändler räumten Probleme geräuschlos aus dem Weg, die Chefrunden nickten die Papiere ab. Am Montag ging es in den Beratungen neben Arbeit und Soziales um die Integration von Einwanderern – und zum ersten Mal ging nicht alles glatt. Die Sitzung zog sich vier Stunden länger hin, offenbar nicht wegen inhaltlicher Konflikte, sondern weil die Arbeitsgruppen-Leiter Thomas Heilmann (CDU) und Iris Spranger (SPD) viel geschrieben hatten und Konsenspapiere massiv gekürzt werden mussten. Am Ende überließen die Chefs, Klaus Wowereit (SPD) und Frank Henkel (CDU), ihren Unterhändlern die Bühne. Aus Termingründen, hieß es.

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