Wer die Kantstraße entlang geht, kann gar nicht anders, als an einem seiner Läden vorbeizulaufen: Allein vier Restaurants besitzt The Duc Ngo dort. Gerade wurde er von der Jury der Berliner Meisterköche zum wichtigsten „gastronomischen Innovator 2017“ gewählt. Auf der Kantstraße liegen seine Restaurants eines neben dem anderen: das Kuchi, das Next to Kuchi und das Madame Ngo. Dort sitzt er und löffelt gerade eine große Schale Pho – und das, obwohl wir in fünf Minuten zum Mittagessen verabredet sind, schräg gegenüber im Funky Fisch, seinem neuesten Restaurant, es ist das elfte.

Dort spaziert The Duc Ngo ein paar Minuten später zur Tür rein, er trägt ein Baseballcap, tiefhängende Jeans und Sneaker. Er sieht aus wie ein Graffiti-Sprayer und nicht wie einer der wichtigsten Gastronomen Berlins.

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