Berlin - Das Land Berlin kauft sich für mehr als zwei Milliarden Euro seine Stromversorgung zurück. Für die Verbraucher, also alle Berliner, verändert sich erst einmal nichts. In einigen Jahren dürften die Stromkosten sogar steigen.

Dennoch ist es ein folgerichtiger und auch ein guter Deal. Folgerichtig ist das Geschäft, weil es sich einreiht in eine Reihe von Rückkäufen einst landeseigener Unternehmen, die in den 90er- und Nuller-Jahren privatisiert wurden. Damals war das einnahmeschwache Berlin („arm aber sexy“) auch durch Vereinigungskosten dramatisch und heillos überschuldet. Geld musste her, unbedingt.

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