Es ist schon erstaunlich, dass es eine unqualifizierte Äußerung eines AfD-Politikers aus Brandenburg braucht, um in der vermeintlich „heißen Phase“ des Bundestagswahlkampfs, den Seismografen des politischen Diskurses in Deutschland für einen kurzen Moment ausschlagen zu lassen. Man muss nicht darüber diskutieren, ob es eine sprachliche Geschmacksache ist oder nicht, wenn Alexander Gauland sagt, dass man die Bundes-Integrationsbeauftragte, Aydan Özoguz, „in Anatolien entsorgen“ solle.

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