Potsdam - Die große Kreisreform in Brandenburg ist gescheitert – jedenfalls emotional. Die rot-rote Landesregierung plant seit vielen Monaten einen recht grundsätzlichen Umbau des Landes. Dabei geht es nicht nur darum, dass einige der bisherigen Kreisgrenzen verschoben werden sollen – von den bisher 18 Verwaltungseinheiten sollen nur noch 12 übrig bleiben. Es geht auch darum, dass bestimmte Aufgaben, die bislang in der Hand der Landesregierung lagen – etwa beim Forst – auf die Kreise übertragen werden.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.