Die rechten Populisten lassen die Champagnerkorken knallen. In Frankreich freut sich Marine Le Pen vom Front National bereits auf einen Wahlsieg im Mai 2017; am nächsten Sonntag will der FPÖ-Mann Norbert Hofer als Präsident in die Wiener Hofburg einziehen. Und die AfD feiert eine glänzende Ausgangsbasis für die anstehenden Landtagswahlen und die Bundestagswahl. All dies hat vor allem einen Grund: Donald Trump. Der Populist hat nicht nur bei Präsidentschaftswahlen in den USA gesiegt, er verfolgt zudem ein Programm, das eher den Vorstellungen der europäischen Rechten entspricht als denen seiner eigenen Partei. Es mag manche hier überraschen, aber die US-Republikaner sind eine zwar erzkonservative, aber bis zum Aufstieg der Tea-Party-Bewegung keine populistische Partei gewesen.

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