Die Ghuta-Ebene ist die größte Oase in Syrien. Von dort wird Damaskus mit Wasser und frischen Lebensmitteln versorgt, die Vorstädte reichen in dieses fruchtbare Land. Von Saudi-Arabien und der Türkei massiv gefördert, haben sich seit 2013 in Ost-Ghuta islamistische Gotteskrieger eingenistet. Von dort beschossen diese immer wieder die syrische Hauptstadt mit Granaten, verbreiteten mit Bombenattentaten Terror und Tod unter der Zivilbevölkerung von Damaskus.

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