In der vergangenen Woche machte eine Studie Schlagzeilen, die besagt, dass Väter am glücklichsten sind, wenn sie fünfzig Stunden pro Woche arbeiten und die Rolle des Familienernährers übernehmen.

Mütter sind angeblich auch am glücklichsten, wenn der Mann erst spät aus dem Büro kommt. Die Aufregung war sofort groß. „Bullshit“, kommentierten einige auf Twitter. „Kann man sich dann Gleichstellungspolitik wie Elternzeit, Vätermonate und Frauenquote sparen,“ fragten sich andere.

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