In der vergangenen Woche saß ich jeden Abend gebannt vor dem Fernseher und verfolgte die Wettkämpfe der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London. Ich fieberte beim Zehnkampf der Männer mit, litt nach dem Sturz der Hindernisläuferin Gesa Felicitas Krause fast körperlich mit, freute mich über den goldenen Speerwurf von Johannes Vetter und nahm von Ausnahmetalent Usain Bolt Abschied. Viel mehr noch als die Sportler aber begeisterte mich das Londoner Publikum. Volle Arenen schon am Vormittag, ein atemberaubendes Dezibel-Level bei den Wettkämpfen, Begeisterung auf den Rängen. Angefeuert wurde jeder, das Publikum feierte einfach diesen Sport.

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