Für die Literaturwissenschaftlerin Barbara Vinken ist es schlicht ein bewundernswürdiges Gedicht, „das die Schönheit der Welt einfach in fünf Wörtern erblühen lässt“. Das ist hübsch gesagt, aber selbst die Expertise der mit allen feministischen Wassern gewaschenen Autorin vermochte am Ende nichts gegen den Furor des studentischen Unbehagens ausrichten, der unbeirrt auf eine symbolische Säuberung zusteuert.

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