Vergangene Woche erschien der erste wuchtige Nachruf auf Angela Merkel, also auf sie als Bundeskanzlerin. Ansonsten wirkt die Dame ja recht kregel. Für den Text des Soziologen Wolfgang Streeck räumte die Frankfurter Allgemeine eine Feuilletonseite ab. Manche nehmen das als Fanal.

An meiner Lieblingsstelle erteilt der Autor künftigen Historikern einen Forschungsauftrag: Wie gelang es dem „System Merkel“, die Öffentlichkeit in einen Zustand zu versetzen, in dem sie „unter laufender Opferung ihres Intellekts“ bereit war, „immer neue Absurditäten zu glauben oder wider besseres Wissen zu bekennen“?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.