An diesem Wochenende ist die Berliner St.-Hedwigs-Kathedrale zum letzten Mal in der Gestalt zu sehen, die ihr in den 50er-Jahren der Architekt Hans Schwippert und viele, durchweg erstklassige Künstler aus der damaligen DDR und der damaligen Bundesrepublik gaben. Dann beginnt der Radikalumbau. Allenfalls einige Kunstgegenstände werden mitgenommen in die zukünftige St.-Hedwigs-Kathedrale. Dabei bestreiten inzwischen nicht einmal mehr diejenigen, die im Erzbistum die Zerstörung dieses in Deutschland einmaligen Ensembles seit mehr als einem Jahrzehnt mit aller Kraft vorangetrieben haben, seine Bedeutung – ohne aber deswegen von dem einmal eingeschlagenen Pfad auch nur einen Millimeter abzuweichen.

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