Ein einzigartiger Vorwahlkampf geht in den USA zu Ende. Endlich, es ist ja kaum noch zu ertragen gewesen. Er war außergewöhnlich, weil es ein politisch völlig unerfahrener Scharlatan vermocht hat, zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner zu werden und die konservative Partei in den USA in eine tiefe Sinnkrise zu stürzen. Er war außerordentlich, weil es einem älteren, weithin unbekannten Senator auf der anderen Seite des politischen Spektrums gelungen ist, die haushohe Favoritin in fast der Hälfte der Bundesstaaten zu schlagen, und somit auch die Demokratische Partei in den USA in eine tiefe Sinnkrise zu stürzen.

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