Berlin - Stephanie Illouz sitzt im Nathanja und Heinrich, einem Café in der Neuköllner Weichselstraße. Das Publikum ist hip, jung, viele Expats kommen hier her, die Wände sind unverputzt, das Mobiliar ist wacklig und die Atmosphäre charmant und ungezwungen. Hier hat sich eine Szene entwickelt, die wie eine Insel ist: Man spricht englisch und betrachtet Berlin als Ausgangspunkt für alle möglichen Optionen, das eigene Leben zu gestalten.

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