Bei der Sitzung des Innenausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses wird zum Thema unabhängiger Polizei- und Bürgerbeauftragter beim Landesparlament beraten.
Foto: dpa/Tim Brakemeier

Der geplante Posten eines unabhängigen Polizei- und Bürgerbeauftragten in Berlin ist von Experten und mehrheitlich auch von Polizeigewerkschaften grundsätzlich begrüßt worden. Das ist das Ergebnis einer Anhörung im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses am Montag. In einzelnen Punkten wurde Kritik geäußert. Deutlichen Widerspruch gab es hauptsächlich von der konservativen Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG). Innensenator Andreas Geisel (SPD) sagte, es gebe den Wunsch vieler Menschen, beim Handeln der Polizei „etwas genauer hinzuschauen“. Er sehe das aber „mit großer Gelassenheit“, die Polizei gehe bereits sehr transparent mit Beschwerden und Kritik um.

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