Der Alexanderplatz ist nach den Plänen des Senats weiter als ein Standort für neue Hochhäuser vorgesehen. Nur, was geschieht mit den alten Gebäuden, etwa dem seit Jahren leer stehenden ehemaligen Haus der Statistik entlang der Otto-Braun-Straße? Künstlervereinigungen, Stiftungen und Vereine haben dafür jetzt ein Konzept vorgelegt: Das Haus soll nicht abgerissen, sondern erhalten werden. Fast die Hälfte des Komplexes mit bis zu 12-geschossigen Gebäuden soll künftig zum Wohnort für Geflüchtete werden. In einem Viertel des Hauses sind Arbeitsräume, Ateliers und Galerien für „Berliner und geflüchtete Kulturschaffende“ vorgesehen, heißt es in dem Konzept, das der Berliner Zeitung vorliegt.

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