Berlin - Noch wird erhoben, geschätzt und geprüft. Erst Ende des Monats sollen die Meldungen aller zwölf Bezirke zum Sanierungsbedarf ihrer Schulgebäude vorliegen. Doch nach den ersten Meldungen aus Charlottenburg-Wilmersdorf, Lichtenberg und Reinickendorf zeichnet sich ab: Die Kosten in den nächsten zehn Jahren könnten weit höher liegen, als die zwei Milliarden Euro, die bisher angenommen wurden. In der Berliner Politik gewinnt nun die Debatte an Dynamik, wie sich diese Ausgaben finanzieren lassen. Schließlich darf Berlin wegen der Schuldenbremse ab 2020 keine neuen Kredite aufnehmen.

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