Das Land Berlin gerät wegen des Kopftuch-Verbots zunehmend unter Druck. Wieder ist eine bekennende Muslima vor Gericht gezogen, weil sie wegen ihres Kopftuches nicht als Lehrerin arbeiten durfte. Und wieder hat das Landesarbeitsgericht der Klägerin recht gegeben. Das Land habe die Informatikerin mit dem Verbot diskriminiert und muss ihr eineinhalb Monatsgehälter (5981 Euro) als Schadenersatz zahlen.

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