Berlin - Die Listen, die die Staatsanwältin Dagmar Stürmer an diesem Dienstag verliest, sind lang. Mal soll Wolf-Peter A. 500 Euro angenommen haben, mal 1000 Euro, mal 5000 Euro. Mal soll der einstige Vorsteher des Märkischen Abwasser- und Wasserzweckverbands (MAWV) auf fremde Rechnung in Restaurants gegessen und mit seiner Gattin in Hotels übernachtet haben. Mal wiederum ließ sich der 64-Jährige laut Anklage sein Eigenheim verschönern. All das bezahlte eine Rohrleitungsfirma aus Wildau oder ein Ingenieurbüro. Damit, so die Staatsanwältin, hofften die großzügigen Geldgeber, lukrative Aufträge von Wolf-Peter A. zu bekommen.

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