Berlin - Cottbus ist mitten in Berlin. An einem pulsierenden Ort. Wo es hektisch und laut ist. Autoschlangen drücken sich über die große Kreuzung, darüber rauschen U-Bahnen auf einer Hochtrasse. Das Kottbusser Tor in Kreuzberg. Spricht man dort Leute an, haben viele von Brandenburgs zweitgrößter Stadt, die dem „Kotti“ einst den Namen gab, kaum eine Vorstellung.

„Cottbus, liegt das nicht in Sachsen?“ fragt eine junge Frau. Ein Berliner nimmt seine Musik-Kopfhörer ab und sagt: „Fällt mir irgendeine Sehenswürdigkeit in Cottbus ein? Nein.“ Ein anderer Mann erwähnt den Fußballverein Energie Cottbus. Häufig kommt noch diese Assoziation: Plattenbau-Stadt. Aber es gibt auch Berliner, die schon häufiger in Cottbus waren und denen es gut gefallen hat. „Nette Stadt, da haben Freunde von mir studiert“, sagt zum Beispiel ein junger Mann auf einem Fahrrad.

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