Berlin - Um Berlin zu einem europäischen Spitzenstandort in der Medizin zu machen, sollen die Kliniken der Charité und der Vivantes GmbH eine Fusion vollziehen, ohne zu fusionieren. So in etwa lautet das Fazit der vor knapp einem Jahr vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) eingesetzten Zukunftskommission „Gesundheitsstadt Berlin 2030“. Berlins Potenzial in diesem Bereich sei außergewöhnlich groß, sagte der Vorsitzende der Kommission, Karl Lauterbach (SPD), am Montag bei der Präsentation der Ergebnisse im Roten Rathaus. Das elfköpfige Gremium plädiert in seinem Bericht für eine engere strukturelle Verknüpfung von Charité und Vivantes, um die stationäre Krankenversorgung weiterzuentwickeln.

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