Die Wohnungsgesellschaft Degewo.
Foto: imago

Berlin-Kreuzberg - Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen die Mieten nur moderat erhöhen, um damit preisdämpfend auf den Berliner Immobilienmarkt einzuwirken – doch im Kreuzberger Mariannenkiez sehen sich Mieter der städtischen Degewo jetzt mit möglichen Preissteigerungen von bis zu 28 Prozent konfrontiert. Der Grund: Die Degewo will die Wohnungen an der Naunynstraße/ Waldemarstraße sanieren und die Modernisierungskosten auf die Miete umlegen.

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