Berlin - Als Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) und Polizeipräsidentin Barbara Slowik im Februar die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2018 vorstellten, zeigte sich eine zunächst erfreuliche Entwicklung: weniger Straftaten, weniger Täter, eine gestiegene Aufklärungsquote. Berlin sei im Vergleich zum Vorjahr wieder ein Stück sicherer geworden, hieß es. Und das stimmt auch – zumindest in Bezug auf die Zahl aller von der Polizei erfassten Verbrechen, vom Diebstahl über Onlinebetrug bis hin zum Mord. Doch es gibt noch andere Zahlen – und die sind mehr als beunruhigend. Denn die Gewalt ist weiter gestiegen. Wie schon seit Jahren.

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