Berlin - Bei Taschendiebstählen ermittelt die Berliner Polizei nur noch, wenn sie Aussicht auf Erfolg hat. Das hat  Polizeipräsident Klaus Kandt jetzt angeordnet. Hintergrund der internen  Geschäftsanweisung ist die hohe Zahl der Taschendiebstähle, die die Polizei nicht mehr bewältigen kann. Im vergangenen Jahr wurden in Berlin 40.400 Taten registriert – 25 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Aufklärungsquote liegt bei nur 4,2 Prozent.

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