Foto: dpa/Frank Rumpenhorst

Karlsruhe - Im Saal E 101 ist jeder Platz besetzt. Zumindest jeder verfügbare. Auf den meisten Stühlen liegt ein Zettel mit der Aufschrift: Bitte freihalten. Es ist schwierig, an diesem Donnerstag hineinzukommen in diesen größten Saal des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe. Vor einer Woche mussten sich die Zuhörer, die zu der Verhandlung zugelassen werden wollten, anmelden. Nun sitzen auf den 32 Presseplätzen lediglich acht Journalisten. Jeweils drei Stühle sind frei zwischen ihnen. Die Verhandlung wird in einen anderen Saal übertragen, damit jeder dem Prozess folgen kann. Die Maßnahmen sind strikt, aber aufgrund der Coronavirus-Krise verständlich.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.