Im ehemaligen Stasi-Gefängnis betreiben  Betroffene und Zeitzeugen Erinnerungsarbeit.
Im ehemaligen Stasi-Gefängnis betreiben Betroffene und Zeitzeugen Erinnerungsarbeit.
Foto: Imago/Jürgen Ritter

Berlin - Die gerichtlichen Auseinandersetzungen um die Kündigungen von Führungspersonal in der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen neigen sich dem Ende zu. Am Mittwoch verkündete eine Kammer des Arbeitsgerichts, dass die Kündigung des langjährigen Vize-Direktors der Gedenkstätte im vergangenen Jahr rechtens war. Ob damit tatsächlich in Hohenschönhausen wieder die inhaltliche Arbeit in den Vordergrund rücken kann, wird sich aber erst zeigen.

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