Noch werden die Hangars des ehemaligen Flughafens Tempelhof  als Notunterkunft für Flüchtlinge genutzt, doch die Pläne für die Zeit danach stehen schon fest – zumindest in groben Zügen. „Wir wollen das ehemalige Flughafengebäude zu einem Standort für die Kultur- und Kreativwirtschaft  entwickeln“, sagt Holger Lippmann, Geschäftsführer der Tempelhof Projekt GmbH. Aufgabe der landeseigenen Gesellschaft ist es, die riesige Immobilie zu vermarkten.

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