Das Erdgeschoss ist mit Sperrholzplatten verbarrikadiert, die Kelleröffnungen sind mit Stahlplatten gesichert, so dass niemand mehr in das Haus der Statistik an der Otto-Braun-Straße in Mitte eindringen kann. Und weil in den oberen Etagen sämtliche Fenster ausgebaut wurden, damit bei Sturm keine Glasscheiben auf Passanten herunterfallen, macht der Komplex den Eindruck: bereit zum Abriss.

Den aber will die Initiative Haus der Statistik um Berlins Atelierbeauftragten Florian Schmidt verhindern. Sie plant, die Gebäude zu einem Wohn- und Arbeitsort für Flüchtlinge und Berliner Künstler umzubauen. Jetzt legt die Initiative ein Konzept vor, wie sie den Ankauf des Areals finanzieren könnte, und welche Vereine und Institutionen die Gebäude nutzen wollen.

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