Wittenberge - Ingrid Prietzel und Elke Muchow sind die einzigen an diesem Vormittag, die nicht viel über die Abwanderung berichten können. Die Kinder, die Freunde – fast alle seien in Wittenberge (Prignitz) geblieben, erzählen sie. Trotz des Niedergangs nach der Wende, trotz der Arbeitslosigkeit. Die zwei Frauen, 72 und 66 Jahre alt, wirken alles andere als frustriert. Sie würden gern in der Stadt an der Elbe leben, sagen sie. „Und manche kommen ja auch wieder zurück“, sagt Elke Muchow.

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