Berlin  - Einer der vielen unendlich scheinenden Planungsvorgänge Berlins scheint einem glücklichen Ende zuzugehen: Das einstige Straßenbahndepot in Schönebergs Belziger Straße wird in wenigen Monaten von der Polizei geräumt und soll kulturell genutzt werden.

Seit dem Jahr 2013 wird darüber nachgedacht, was aus der 11.000 Quadratmeter großen, dreischiffigen Halle von 1899 werden soll, die 1964 von der BVG stillgelegt worden war. 1968 wurde sie der Ort, an dem die Polizei nach Unfällen sichergestellte und beschlagnahmte Autos abstellt und untersucht. Auch der Senats-Fuhrpark zog ein.

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