Beeskow - Der Satz kommt ganz unschuldig daher: „Sag’ mir, wo die Bäume sind“ hat die Künstlerin Christiane Wartenberg auf ein beiges Maschinen-Ungetüm geschrieben. Es ist eine Maschine zur Herstellung von Holzfaserplatten, sie steht auf dem Gelände des Spanplattenwerks in Beeskow. Christiane Wartenberg ist eine von zwanzig Künstlerinnen des Berliner Vereins Endmoräne, die auf dem Werksgelände seit Anfang August in einer Sommerwerkstatt gastieren. Am Sonnabend wird die daraus resultierende Ausstellung eröffnet, die an drei August-Wochenenden zu sehen ist. Ein Gespräch mit Arman Fatunz und Stefan Schur, den Chefs des Spanplattenwerkes, über die Kunstaktion bei laufendem Betrieb.

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