An den Motiven kann es wohl nicht gelegen haben, die sehen wirklich harmlos aus. Große und kleine Fische sind zu sehen, Krebse und ein paar Wasserpflanzen, an anderer Stelle zwei Wildschweine. Eigentlich nichts Aufregendes. Doch über diese naiv anmutenden Bilder, sie erinnern an Kinderzeichnungen, diskutieren die Studierenden, Dozenten und Professoren der Kunsthochschule Weißensee heftig, seit vor einer Woche das Wintersemester begonnen hat. Denn in der frisch renovierten Mensa sind Teile eines historischen Wandbildes aufgetaucht. Niemand hatte gedacht, dass es überhaupt noch existiert. „Das Bild galt als zerstört“, sagt die Rektorin der Kunsthochschule, Leonie Baumann.

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